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Psychologische Paarberatung und Paartherapie Ilja Simon.jpeg

The Art of Re-Connection

Wir lieben uns – aber im Streit verlieren wir uns an Trigger, die mächtiger sind als wir.

Ein kompakter Online-Workshop, in dem ihr eure Trigger-Anteile sichtbar macht, aus der Eskalation herausnehmt – und wieder in Beziehung kommt.

Dieser Workshop ist kein Kommunikationstraining. Keine Analyse-Schleifen.

Sondern eine wiederverwendbare Intervention, mit der ihr eure inneren Anteile im Konflikt sichtbar macht. Und mit jeder Anwendung geht ihr einen Schritt tiefer.

Hey Beziehungsmenschen,

wenn ihr das hier lest, seid ihr wahrscheinlich mitten in etwas,
das viele Paare kennen – und über das kaum jemand ehrlich spricht.

Phasen, in denen Nähe kippt.
In denen Trigger übernehmen.
In denen ihr euch verliert, obwohl ihr euch liebt.

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Das Wichtigste zuerst:

Selten geht es um das, worüber ihr streitet.

Es geht nicht um den Tonfall, den Abwasch, zu wenig Nähe, zu viel Rückzug, oder um alte Geschichten.
Das ist nur die Oberfläche.

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Was im Streit wirklich übernimmt, sind innere Anteile, die gelernt haben, sich zu schützen.

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Und die sind:

  • schneller als euer Verstand

  • lauter als eure guten Absichten

  • kompromisslos, wenn sie sich bedroht fühlen

  • körperlich und hochemotional

  • ringen nach Sicherheit, indem sie das tun, was sie schon immer getan haben

​

Bevor ihr nachdenken könnt, ist der Konflikt schon unterwegs. Die Verbindung gekappt.

Plötzlich passiert Folgendes:

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  • der Körper spannt sich an

  • alles zieht sich zusammen

  • die Stimme wird schärfer oder leiser

  • einer geht nach vorne, der andere zieht sich zurück


​Nähe fühlt sich bedrohlich an, eine Wand schiebt sich zwischen euch.

 

Und obwohl ihr euch liebt:

  • fühlt ihr euch plötzlich allein

  • unverstanden

  • verzweifelt und im Gefühl der Trennung
     

Nicht, weil ihr es wollt. Sondern weil etwas in euch reagiert.

Je mehr diese Anteile übernehmen, desto weniger seid ihr noch da.
 

Ein altbekannter Strudel setzt zu einer neuen Runde an:

  • dieselben Vorwürfe

  • dieselben Rückzüge

  • dieselbe Erschöpfung
     

„Warum landen wir immer wieder hier?“

​​​​

Das ist kein Beziehungsversagen.
Und kein Zeichen mangelnder Reife.
​

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Es ist ein Schutzsystem, das an den wunden Stellen besonders schnell anspringt.​​​

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Solange diese inneren Anteile

unsichtbar bleiben,

führen sie den Konflikt.

​

Und genau hier setzt dieser

Workshop an.

Vielleicht habt ihr schon viel über Beziehung gelesen, gesprochen oder reflektiert.
Und trotzdem passiert im Streit immer wieder dasselbe.

Nicht, weil ihr es nicht versteht –
sondern weil Verständnis allein nichts nützt, wenn innere Anteile übernehmen.

​

Was fehlt, ist nicht Einsicht.
Sondern Abstand mit Perspektive.

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Was passiert konkret in diesem Workshop

In diesem Workshop geht es nicht darum, Konflikte zu analysieren oder „richtig“ zu kommunizieren.
Es geht darum, das,
was im Streit übernimmt, aus euch herauszuholen – und sichtbar zu machen.

1. Arbeit mit inneren Anteilen – ohne im Kopf stecken zu bleiben

Jeder Konflikt aktiviert innere Anteile, die gelernt haben, zu schützen:
durch Angriff, Rückzug, Kontrolle oder Anpassung.

Im Workshop lernt ihr, mit diesen Anteilen zu arbeiten, ohne euch mit ihnen zu verwechseln.
 

Nicht theoretisch – sondern konkret, erfahrbar und mit Abstand.

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2. Zuerst jede:r für sich

Ihr beginnt alleine – nicht im Dialog.

  • Ihr arbeitet mit einer typischen Konfliktsituation aus eurem Alltag und macht den Anteil, der darin aktiv wird, greifbar.

  • Mithilfe gezielter Prompts erkundet ihr, was der Anteil erlebt, was ihn antreibt und was er wirklich braucht.
     

Das schafft tragfähige Distanz.
Es holt die Dynamik
aus dem Körper und aus der Verschmelzung – und macht sie handhabbar.

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3. Zusammenführen – ohne Ich-Du-Kampf

Erst danach kommt ihr zusammen.

  • Ihr macht die Dynamik zwischen euren Anteilen im Raum sichtbar.

  • Ihr sprecht über sie – in der dritten Person, nicht als „ich“ oder „du“.

  • Ihr erklärt einander, was ihr entdeckt habt, so konkret wie möglich.
     

Der entscheidende Unterschied:
Nicht ihr seid das Problem – sondern das, was zwischen euch unbewusst aktiv ist.

Euer Gegenüber hört zu und spiegelt wertschätzend, was angekommen ist.
Ohne Diskussion. Ohne Rechtfertigung.

 

Für Momente, in denen Emotionen hochkochen, bekommt ihr klare Tools:

  • Pausen setzen

  • Abstand nehmen

  • euch wieder regulieren, bevor es kippt

4. Anwendung & Integration

Konflikte kommen wieder.
Manchmal gleich. Manchmal subtiler. Manchmal tiefer.

 

Diese Intervention ist so aufgebaut, dass ihr sie:

  • immer wieder anwenden könnt

  • erweitern könnt, wenn neue Facetten sichtbar werden

  • als eine Art gemeinsames Orientierungssystem nutzt

 

Wenn ein Anteil sehr geladen ist oder alte Themen berührt, wird auch klar benannt:
Manches gehört in einen geschützten therapeutischen Raum.

5. Ressourcen für die Rückverbindung

Der Workshop enthält einfache, somatisch orientierte Möglichkeiten, um nach Aktivierung wieder in Kontakt zu kommen, z.B.:

  • bewusster Rückzug zur Selbstklärung

  • kurze körperliche Regulationsübungen

  • gezielte Momente von Nähe – klar begrenzt, freiwillig und geführt
     

Nicht als Pflicht.
Sondern als Einladung,
Verbindung wieder möglich zu machen, wenn sie verloren ging.

Für wen dieser Workshop geeignet ist

Dieser Workshop ist für Menschen in Beziehung, die merken, dass sie sich im Konflikt verlieren –
und die bereit sind,
hinzuschauen, statt weiter zu kämpfen.

​

Er ist für euch, wenn:

  • ihr euch liebt, aber im Streit immer wieder in dieselben Muster rutscht

  • ihr spürt, dass ihr schneller reagiert, als ihr wollt

  • ihr Verantwortung für eure innere Dynamik übernehmen wollt

  • ihr eine konkrete Intervention sucht – nicht noch mehr Gespräche

  • ihr bereit seid, euch auch einzeln mit eurem Anteil zu beschäftigen
     

Der Workshop kann sowohl als Paar wie auch allein genutzt werden –
insbesondere, wenn ihr Beziehungsmuster besser verstehen und verändern wollt.

Für wen dieser Workshop nicht geeignet ist

Dieser Workshop ist kein Ersatz für Therapie und nicht für jede Situation passend.

 

Er ist nicht geeignet, wenn:

  • aktuell Gewalt, massive Grenzverletzungen oder akute Krisen im Raum stehen

  • einer von euch nicht bereit ist, Verantwortung für das eigene Erleben zu übernehmen

  • ihr nach schnellen Lösungen oder Schuldzuweisungen sucht

  • tief traumatische Themen ohne begleitenden sicheren Rahmen bearbeitet werden sollen
     

In diesen Fällen ist persönliche, begleitete Unterstützung der richtige nächste Schritt.

​

​

Dieser Workshop lädt zur Begegnung ein – nicht zur Selbstüberforderung.

Preis & Zugang

 

Der Workshop kostet CHF 39
– einmalig, kein Abo.​ 

 

Weniger als eine Einzelsitzung aber etwas, das Dynamiken sichtbar macht, die sonst lange im Gespräch kreisen.

​

Das ist kein Ersatz für Therapie.

Sondern eine niedrigschwellige, therapeutisch fundierte Interventionmit der ihr selbstständig arbeiten könnt

– in eurem Tempo. 

​

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Ihr bekommt

  • rund 60 Minuten Videomaterial, in klaren Etappen angeleitet

  • PDFs mit gezielten Prompts, um mit inneren Anteilen zu arbeiten

  • Ressourcen zur Rückverbindung – therapeutisch fundierte, praktisch anwendbare Regulationsübungen, die euch helfen, nach Aktivierung wieder in Kontakt zu kommen

  • lebenslangen Zugriff auf alle Inhalte

  • eine geführte Intervention, die ihr immer wieder anwenden und vertiefen könnt

  • ein übertragbares Werkzeug, das sich auch außerhalb von Beziehungskonflikten für die Arbeit mit inneren Anteilen nutzen lässt
     

​Kein Kurs zum Durcharbeiten.
Sondern etwas, das mit euch wächst.

​​

​Viele Paare nutzen diese Intervention immer wieder –
nicht, um Konflikte zu vermeiden, sondern um sich darin nicht zu verlieren.

Meine Haltung zur Arbeit mit Konflikt​

​

Konflikte in Beziehungen?
Sie gehören dazu.

​

​Sie entstehen dort, wo Nähe auf alte Verletzungen trifft –
und können, wenn sie bewusst gehalten werden,
zu mehr Klarheit und tieferer Verbundenheit führen.

​

In meiner Arbeit geht es nicht darum, Beziehungen zu reparieren
oder Menschen zu „besserer Kommunikation“ zu erziehen.


Sondern darum, einander jenseits von Schutzreaktionen und alten Geschichten wieder zu begegnen.

Dynamiken sichtbar zu machen, damit Wahlfreiheit zurückkehrt.

​

Dieser Workshop ist so aufgebaut, dass er euch einen klaren Rahmen bietet:

  • mit Grenzen, die tragen

  • ohne euch zu überfordern

  • und mit einer konsequenten Rückführung in die eigene Selbstverantwortung

​

Ihr entscheidet das Tempo. 

Ihr entscheidet, wie tief ihr geht.

Und ihr entscheidet auch, wann etwas nicht alleine bearbeitet werden sollte.

 

Wenn Themen sehr alt, sehr schmerzhaft oder stark aufgeladen sind, gehören sie in einen persönlichen, begleiteten Rahmen.Das ist kein Scheitern – sondern ein Zeichen von Sorgfalt.​

​

Ich arbeite als Paartherapeut und begleite Menschen seit Jahrenin genau diesen Reibungsmomenten zwischen Nähe, Konflikt und Rückzug.Dieser Workshop bündelt die Essenz dieser Arbeitin einer Form, die klar, sicher und eigenständig anwendbar ist.

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